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Fortbildungen 2017

Fortbildungen 2017

Digitales Tüfteln und Programmieren

Wann: 17.05.2017  bis 18.05.2017 

Wer: Aytekin Celik, Bildungsreferent mit den Schwerpunkten Internetnutzung, Medienkompetenz, Computerspiele und Medien in der Bildung

Michael Weis, selbstständiger Referent & Trainer im Bereich der Medienpädagogik
 

In der Makerszene können unerfahrene Tüftler digitalen Prozessen spielerisch auf den Grund gehen. Durch den vorhandenen Do-It-Yourself-Ansatz kann die Methode perfekt in die aktive Medienarbeit integriert werden.

Als Einstieg in die Fortbildung wurde das Tool „Makey Makey“ als kreatives Eingabeinstrument vorgestellt. MaKey MaKey beinhaltet ein Set, mit welchem Alltagsgegenstände als Steuerung für Computerprogramme verwendet werden können. Die Teilnehmenden erlernten die Grundlagen des Microcontrollings und den möglichen Einsatz in pädagogischen Prozessen.

Die Grundlagen der Informatik wurden mit der Simulationsplattform Calliope vermittelt. Hier konnten die Tüftler selbst erfahren, wie ein Programm für einen Mikroprozessor geschrieben wird.

Für eine Vertiefung in das Thema Programmieren sorgte die Einführung in „Scratch“. In diesem Programm konnten sogar Anfänger ihr eigenes kleines Spiel umsetzen. Um die Einsatzmöglichkeiten zu erweitern, gab es kurze Einblicke in Snap und Raspberry Pi.

Zum Abschluss bekamen alle Teilnehmenden Zeit, ihre eigenen Projektideen auszuarbeiten, um sie anschließend in Gruppen vorzustellen. So ging die zweitägige Fortbildung voller Inspiration und Tatendrang zu Ende.

Ton bei Live-Events

 

Wann: 24.10.2017 bis 25.10.2017 

Wo: Kath. Jugend- und Tagungshaus Wernau

Wer: Frank Meder, Dozent und Fachkraft für Veranstaltungstechnik,helmes-veranstaltungstechnik.de

Die Fortbildung „Ton bei Live-Events“ vermittelte tontechnische Grundlagen zur Veranstaltungstechnik und bot einen Überblick zu den Tätigkeiten bei einem Live Event.

Um ein Mischpult korrekt zu bedienen reicht es nicht aus, zu wissen, wann welcher Knopf gedrückt werden muss. Man sollte auch ein physikalisches Verständnis für den Ton haben. Deshalb gab es in dem Workshop neben der Einführung in die Technik auch eine Einführung in die Physik. Es wurden die Grundgesetze von Schall, Frequenz, Signalfluss und Pegel erklärt.

Im darauffolgenden technischen Teil wurde erklärt, wie ein Mischpult aufgebaut und eingepegelt wird. Welches Equipment ist für eine Veranstaltung notwendig? Welches Mikrofon ist am besten geeignet? Wie viele Boxen brauche ich, um den Saal zu beschallen? Diese und weitere Fragen wurden ausführlich geklärt.

Die Mischpulte waren aufgebaut und die Boxen angeschlossen. Jetzt ging es ans Ausprobieren. Die Teilnehmenden durften selbst an den Reglern drehen und verschiedene Effekte einstellen. Bei einem kleinen Live-Konzert konnte das Gelernte anschließend auch angewendet werden.

Kontakt

Sandra Guggemos
07042 / 8317-38
guggemos@jugendstiftung.de

www.jugendstiftung.de